Diese Seite zeigt dir jeden Bildschirm der App und erklärt, wo du was einträgst und warum. Von der Einrichtung bis zum letzten Knopf. Du kannst sie beim Einrichten neben dir liegen lassen und einfach mitgehen — oder später einzelne Kapitel nachschlagen.
Sieben Schritte, etwa zwei Minuten. Mach das am besten direkt auf dem Handy, mit dem du die App später nutzt. Die Schritte unten zeigen den Weg auf dem iPhone — für Android und Computer steht der Weg am Ende von Teil 1. Auf die Reihenfolge kommt es an: erst das App-Icon anlegen, dann anmelden. Safari und die App auf dem Home-Bildschirm führen getrennte Anmeldungen — so landet deine gleich dort, wo du die App täglich öffnest, und bleibt auch dort.
Öffne auf dem iPhone diesen Link — er steht auch in meiner Mail an dich:
thrivezone-academy.de/app/
Auf der Seite steht kurz, was die App ist und was mit deinen Daten passiert. Lies sie einmal durch, bevor du weitergehst.
Scroll ganz nach unten bis zum grauen Kasten „Datenschutz & deine Zustimmung". Dort steht in Kurzform, welche Daten die App verarbeitet und wo sie liegen; ein Tipp auf „Vollständige Datenschutzerklärung (App)" klappt die ganze Erklärung auf.
Setz den Haken in das Kästchen. Erst dann wird der blaue Knopf „App öffnen →" anklickbar. Unter dem Knopf steht danach Datum und Uhrzeit deiner Zustimmung.
Tipp auf „App öffnen →". Die App öffnet sich in dem Browser, den dein iPhone als Standard nutzt — bei den meisten ist das Safari. Melde dich hier noch nicht an — leg sie erst auf deinen Home-Bildschirm:
Danach liegt das ThriveZone-Icon auf deinem Home-Bildschirm wie jede andere App.
Schließ Safari und starte die App über das neue Icon auf deinem Home-Bildschirm. Du landest auf dem Startbildschirm mit dem Logo und drei kurzen Karten dazu, was die App macht.
Wenn du die App zum ersten Mal in Safari öffnest, steht hier zusätzlich der Hinweis „Zuerst auf den Home-Bildschirm" mit den drei Schritten von oben. Bist du schon über das Icon drin, ist der Hinweis weg und du siehst direkt das E-Mail-Feld.
Unter „Mit Email anmelden" tippst du genau die Adresse ein, an die ich dir die Zugangs-Mail geschickt habe. Dein Zugang hängt an dieser Adresse — eine andere funktioniert nicht.
Dann auf „Code per Email schicken".
Du bekommst sofort eine Mail mit einem 8-stelligen Code. Absender ist Thrive Zone Personal Training. Tipp den Code in das Feld „Dein Code" — der Knopf „Anmelden" wird aktiv, sobald alle acht Ziffern drin sind.
Nach dem Code landest du direkt in deinem Tag. Deine Tagesstruktur, dein Plan und deine Zielwerte liegen schon bereit — ich habe sie vorher für dich angelegt.
Du bleibst angemeldet. Beim nächsten Mal tippst du einfach das Icon an und bist sofort drin. Einen neuen Code brauchst du nur, wenn du dich abmeldest oder das Gerät wechselst.
Ab hier geht es ums Bedienen — weiter mit Teil 2
Die App ist kein Download aus dem App Store, sondern eine Web-App — sie läuft auf jedem Gerät mit Browser. Nur der Weg auf den Startbildschirm sieht anders aus. Der Rest dieser Anleitung gilt überall gleich: dieselben Bildschirme, dieselben Knöpfe. Die Bilder hier sind vom iPhone.
Öffne den Link in Chrome. Dann oben rechts auf Menü ⋮ und „App installieren" — je nach Version heißt es auch „Zum Startbildschirm hinzufügen". Danach geht es genauso weiter wie oben: App über das neue Icon öffnen und dort anmelden.
Einfach den Link im Browser öffnen und anmelden — installieren musst du nichts. Wenn du sie als eigenes Fenster haben willst, bieten Chrome und Edge rechts in der Adresszeile ein Installieren-Symbol an.
Wie beim Handy: iPad genau wie iPhone, Android-Tablet wie Android.
Die App hat nur eine Hauptseite: deinen Tag. Alles andere öffnet sich von unten als eigenes Fenster und schließt sich wieder. Hier ist der Startbildschirm der Reihe nach — scroll auf deinem Handy einfach mit.
Die fünf Ecken sind deine fünf Säulen: Training, Recovery, Ernährung, Healthy Habits und Mindset. Je weiter eine Ecke außen liegt, desto besser steht diese Säule heute. Darunter steht die Schild-Integrität in Prozent — ein Wert, der alle fünf zusammenfasst.
Der Wert startet morgens niedrig und füllt sich im Lauf des Tages, während du Dinge abhakst. Das ist so gedacht. Wie er genau zustande kommt, steht in Teil 13.
Steht für heute noch kein Schlaf drin, erscheint darunter die gelbe Zeile „😴 Recovery rechnet neutral" — ein Tipp führt direkt ins Schlaf-Fenster. Warum das zählt, steht in Teil 13.
Direkt darunter der violette Knopf „📝 Reflexion öffnen — bewegt Mindset"; sobald du für heute etwas eingetragen hast, steht dort „Reflexion bearbeiten" — dazu mehr in Teil 11.
Unter dem Schild steht das heutige Datum und wie viel heute noch offen ist — die App nennt die einzelnen Punkte deines Tages „Slots", z. B. „6 Slots offen". Darunter zwei Knöpfe, die deine Wochen-Auswertungen öffnen: „📊 Deine Woche — komplette Auswertung" und „🌱 Pflanzenvielfalt & Ballaststoffe — deine Woche" (Teil 12).
Die Zeile mit den Pfeilen ‹ Heute › ist dein Tages-Wechsler. Tipp auf den linken Pfeil, um einen Tag zurückzugehen — dann steht dort das Datum und der Hinweis „Nachtragen · tippen für heute". Alles, was du in diesem Zustand einträgst, landet auf dem angezeigten Tag, nicht auf heute.
Der schmale Balken zeigt, wie viele Punkte deines Tages schon erledigt sind — rechts daneben die Zahl, z. B. 6 / 12.
Darunter „🍽 Makros heute". Oben rechts stehen deine Kalorien: was du bisher geloggt hast, gegen dein Tagesziel. Steht dort eine Spanne wie 1920–2200 kcal, habe ich dir für Kohlenhydrate einen Korridor statt einer festen Zahl hinterlegt.
Darunter die Balken für Protein, Carbs, Fett und — wenn ich dir ein Ballaststoff-Ziel gesetzt habe — Ballast. Unter jedem Balken steht dein aktueller Wert gegen das Ziel.
Für jede Mahlzeit, die du heute geloggt hast, erscheint eine Zeile mit ihren Werten. Diese Zeilen sind antippbar — ein Tipp öffnet genau diese Mahlzeit zum Anpassen. Praktisch für den Snack zwischendurch, der keine eigene Karte im Tag hat.
Unter den Makros stehen drei Kacheln:
Steht bei Schritten oder Wasser noch „Eintragen", hast du für heute noch nichts erfasst.
Acht kleine Knöpfe für alles, was spontan dazwischenkommt und keine feste Karte im Tag hat:
Ab hier kommt der eigentliche Tag: alles, was heute ansteht, von morgens nach abends sortiert. Große Karten für Mahlzeiten und Training, schlanke Zeilen für alles andere — Gewohnheiten, Mobility, Wind-Down.
Ganz unten schließt der Block Thrive Zone Personal Training die Seite ab. Deine Liste zeigt genau das, was heute auf deinem Plan steht.
Deine Tagesliste besteht im Kern aus zwei Sorten Karten — und die Größe sagt dir, wie viel Aufwand dahintersteckt. Dazu kommen zwei Sonderkarten, die die App selbst einsortiert.
Hydration, Morgenlicht, Walk nach dem Essen, Mobility, Wind-Down. Diese Zeilen haben zwei Tippziele:
Zwischen den Zeilen tauchen zwei Karten auf, die kein Punkt deiner Tagesstruktur sind:
Steht bei einer Zeile ein „🏖 frei"-Knopf (z. B. beim Arbeitsweg), blendest du sie damit für heute aus. Unten in der Liste erscheint dann „Heute ausgeblendet" mit einem Knopf zum Wiedereinblenden.
Blau für Mahlzeiten, rot für Training. Bei ihnen gilt:
Wenn du eine Mahlzeit geloggt hast, steht auf der Karte, was drin ist: „✓ 465 kcal · 38 g Protein geloggt — tippen zum Anpassen".
Bei den großen Karten öffnet der Kreis rechts ein Fenster mit drei Zeilen:
Sobald ein Status gesetzt ist, kommt eine vierte Zeile dazu: ↺ Offen — setzt alles zurück.
Passt eine Uhrzeit heute nicht, tipp auf die 🕑 Uhrzeit oben auf der Karte und stell die neue ein. Danach fragt die App:
Du kannst Karten auch verschieben: den Griff ⠿ am rechten Rand der Karte kurz gedrückt halten, dann ziehen. Die Zeit passt sich der neuen Position an und gilt für heute.
Bei vielen Punkten kannst du nachlesen, warum sie in deinem Tag stehen. Über „Quelle & Details ›" im aufgeklappten Feld — oder über das ⓘ auf einer großen Karte — öffnet sich eine Info-Karte: meine Erklärung, wie weit die Belege tatsächlich tragen, eine Alternative für schwierige Tage und die Quelle selbst — mit der Art der Studie dahinter.
Du musst das nicht lesen, um die App zu benutzen. Aber es ist da, wenn du wissen willst, warum du etwas machst.
Das machst du am häufigsten, deshalb hier ausführlich. Es gibt sechs Wege, eine Mahlzeit in die App zu bekommen — nimm den, der dir gerade am leichtesten fällt. Alle landen im selben Log und lassen sich hinterher anpassen.
Oben steht dann „Mahlzeit loggen" — oder „Mahlzeit anpassen", wenn für diese Mahlzeit heute schon etwas drin ist.
Das ist der Weg, den ich dir empfehle. Ganz oben im Fenster steht das Feld „🎤 Sprich oder tippe — und es landet im Log". Du musst nichts suchen, nichts abwiegen und keine Liste durchgehen — du sagst einfach, was du gegessen hast.
Ein paar Sekunden später steht deine Mahlzeit in einzelnen Positionen da, mit Nährwerten. Fertig.
Mengen darfst du sagen, musst du aber nicht. Sagst du keine, schätzt die App eine normale Portion — und du korrigierst sie hinterher mit − und + in zwei Sekunden.
Über den Positionen steht immer, wie sicher die Schätzung war, z. B. „2 Position(en) übernommen (mittel) — bitte prüfen/anpassen." Schau einmal drüber, das reicht.
Alles, was du hinzufügst, erscheint als eigene Karte unter „Deine Mahlzeit · Vorschläge (anpassen, löschen oder ergänzen)". Jede Karte kannst du einzeln bearbeiten:
Unter den Positionen steht die Summe: „Diese Mahlzeit: 24P · 23C · 24F · 400 kcal".
Tipp auf 📷 Foto der Mahlzeit und fotografier deinen Teller. Die App zerlegt die Mahlzeit in ihre Bestandteile — jede als eigene Karte in Gramm. Was falsch erkannt wurde, entfernst du mit ✕; Mengen stellst du mit − und + nach.
📋 Nährwert-Label scannen (Produkt merken) fotografiert die Nährwerttabelle auf einer Verpackung. Die Werte kommen als Position in die Mahlzeit — und das Produkt wird gemerkt. Beim nächsten Mal findest du es sofort in der Suche, auch ohne Internet.
Über „⭐ Deine Standards (n) — antippen zum Hinzufügen" stehen die Lebensmittel, die ich dir mit genauen Werten hinterlegt habe — passend zur jeweiligen Mahlzeit sortiert. Ein Tipp fügt sie mit ihrer Standardportion hinzu.
Deine eigenen Favoriten legst du selbst an: Stern bei einem Suchtreffer, oder unten „⭐ Diese Mahlzeit als Favorit sichern" für eine ganze Kombination. Beim nächsten Mal ist alles mit einem Tipp wieder da.
Unter „🥗 Vorschläge für dich · tippen zum Hinzufügen" stehen bis zu drei Rezepte, die zu dieser Mahlzeit und zu dem passen, was heute noch offen ist. Über das Suchfeld „🥗 Weitere ThriveZone-Rezepte suchen" kommst du an alle anderen. Sobald für diese Mahlzeit etwas geloggt ist, blendet die App die Vorschläge aus — du bist ja schon fertig.
Steht bei einem Vorschlag „▸ Zutaten anpassen", kannst du einzelne Zutaten weglassen oder anders dosieren, bevor du loggst.
Unter „Anderes Lebensmittel suchen" tippst du ab zwei Buchstaben los. Gefunden wird zuerst in deinem eigenen Katalog, dann in einer großen Lebensmittel-Datenbank. Ein ✓ heißt: von mir empfohlen. „gemerkt" heißt: du hast es schon einmal benutzt.
Ganz unten öffnet „+ Mehr Optionen (Schnell-Foods, eigene Makros)" die Schnell-Foods (feste Werte pro 100 g) und die freie Eingabe, wo du Name, Protein, Carbs und Fett selbst einträgst — für alles, was sonst nirgends steht.
Isst du oft dasselbe, erscheint oben „↩ Wie zuletzt" mit deiner letzten Version dieser Mahlzeit. Ein Tipp lädt alle Positionen anpassbar rein.
Ganz unten steht die blaue Leiste. Sobald etwas in der Mahlzeit liegt, steht dort „Loggen · 24P · 400 kcal" — beim Anpassen einer bestehenden Mahlzeit „Aktualisieren". Ein Tipp speichert und schließt das Fenster; die Werte stehen sofort in deinem Makro-Block.
Hast du versehentlich etwas geloggt, das du gar nicht gegessen hast: Mahlzeit wieder öffnen, alle Positionen mit ✕ entfernen, dann steht unten „Log leeren (nichts gegessen)".
Wenn ich dir einen Plan in der App hinterlegt habe, steht auf der roten Karte „▶ Workout starten". Trainierst du bei mir im Studio und nutzt die App nur fürs Essen, steht dort stattdessen „✓ Training erledigt" — dann ist es nur ein Häkchen und der Rest dieses Kapitels betrifft dich nicht.
Tipp auf ▶ Workout starten. Liegen mehrere Workouts in deinem Plan (z. B. A und B), fragt die App zuerst „Welches Workout heute?" und zeigt dir jedes mit seiner Übungszahl.
Im Workout siehst du oben den Namen, darunter „Heute trainieren" und deine aktuelle Phase, z. B. Phase 1 · Woche 3 von 6.
Steht oben rechts ein ℹ, habe ich dir eine kurze Info zu diesem Plan geschrieben — Wiederholungsbereiche, wann du Gewicht drauflegst, worauf du achten sollst. Lies sie beim ersten Mal.
Über den Übungen stehen Zwischenüberschriften: Warm-Up · Mobility, dann Zirkel A, Zirkel B und so weiter — oder Hauptteil, wenn eine Übung zu keinem Zirkel gehört.
Die Kennzeichnung rechts an jeder Übung sagt dir, wie du sie ausführst:
Unter jedem Übungsnamen steht meine Vorgabe, z. B. 40 kg × 10 reps · RIR 2. RIR 2 heißt: du hörst auf, wenn du noch zwei saubere Wiederholungen im Tank hättest.
In der blauen Zeile „Last:" steht, was du bei dieser Übung zuletzt gemacht hast — dein Anker fürs heutige Gewicht.
Oben stehen zwei Knöpfe. „Werte tracken" ist voreingestellt.
Tipp auf eine Kachel Set 1. Unten öffnet sich das Eingabefeld „Set 1 loggen" mit deinen Feldern — Gewicht (kg), Reps, RIR, bei Zeitübungen stattdessen Dauer (sec). Alles ist mit meiner Vorgabe vorbelegt; mit − und + stellst du nach.
Schaltest du oben auf „Quick-Log", wird ein Tipp auf eine Satz-Kachel sofort als erledigt gespeichert — ohne Eingabefeld. Gut, wenn du genau nach Plan trainierst und im Fluss bleiben willst.
Nach jedem Satz erscheint oben „⏱ Pause: 90s" und zählt runter. Das ist ein Richtwert — du kannst weitermachen, wann du willst.
Unter der Liste steht „+ Übung hinzufügen" — für alles, was du spontan zusätzlich machst. Name eintippen, Satzzahl einstellen, „Hinzufügen". Die Übung erscheint unter „Zusatzübungen" und zählt mit. Deinen Plan ändert das nicht.
Die Reihenfolge änderst du über den Griff ⠿ rechts: kurz gedrückt halten, dann ziehen — genau wie bei den Karten in deinem Tag.
Ganz unten steht „Workout abschließen (3/15 Sets)" — und sobald alle Sätze drin sind „🎉 Workout abschließen". Ein Tipp beendet die Einheit, schließt das Fenster und hakt die Trainings-Karte in deinem Tag ab. Danach fragt die App kurz, wie die Einheit war (Teil 7).
Vier kleine Fenster, die alle gleich aufgebaut sind: Wert einstellen, unten speichern. In jedem findest du unten ein Feld mit meinem Bild — „Nachricht an Andreas · optional". Was du dort reinschreibst, geht mit dem Speichern an mich. Leer lassen geht auch.
Über den Kreis rechts an der Wiege-Zeile. Mit − und + stellst du in 100-Gramm-Schritten, oder du tippst die Zahl direkt ein — Komma und Punkt gehen beide.
Unter dem Feld steht deine Einordnung, gestaffelt nach Datenlage:
Über den Kreis rechts an der Schlaf-Zeile. Zwei Angaben:
Unter der Dauer steht sofort, wie du zu deinem Ziel stehst: „✓ Ziel erreicht" oder „-1.5 h unter Ziel".
Über die Kachel „Schritte heute". Trag die Zahl aus deiner Health- oder Uhren-App ein — nur Ziffern.
Darunter läuft eine Linie mit drei Marken: Basis 5k, Gesund 8k, Aktiv 10k. Die Linie geht immer bis 10.000, unabhängig von deinem persönlichen Ziel. Die Kachel auf dem Startbildschirm rechnet dagegen gegen dein Ziel — deshalb können beide unterschiedlich voll aussehen.
Über „ⓘ Warum Schritte zählen — die Daten" kommst du zur Einordnung dahinter.
Über die Kachel „Wasser heute". Hier gibt es kein Zahlenfeld, sondern Knöpfe:
Über + 🚶 Aktivität oben, oder über eine Bewegungs-Karte in deinem Tag (Walk, Mobility) — dort ist die Gruppe dann schon vorbelegt.
Der Reihe nach:
Unten „+ Eintragen". Ohne Namen bleibt der Knopf grau.
Deine Läufe und Radfahrten trackst du weiter mit deiner gewohnten App — Strava, Nike Run Club, Apple Fitness, Garmin, Komoot. Danach:
Die App liest Sportart, Dauer, Distanz, Pace, Puls, Kalorien und Höhenmeter aus und trägt sie in die Felder ein. Steht ein Datum auf dem Screenshot, legt sie die Einheit automatisch auf diesen Tag — auch wenn du sie erst später einträgst. Darüber steht dann z. B. „Gelesen (hoch) · 📅 automatisch auf Sa., 30.08. gelegt — prüf die Werte und trag ein."
Alle Werte bleiben änderbar. Prüf sie einmal kurz, dann unten „+ Eintragen".
Sobald eine Trainings-, Mobility- oder Cardio-Einheit erledigt ist, fragt die App einmal kurz nach, wie es war: 😮💨 Am Limit · 😕 Zäh · 👌 Passte · 💪 Locker. Dazu kannst du mir eine Zeile schreiben.
Sie kommt nach „Workout abschließen", nach dem Abhaken einer Mobility- oder Cardio-Zeile und wenn du eine Einheit über den Statuskreis auf „✓ Stattgefunden" setzt.
Das ist freiwillig — „Überspringen" ist völlig in Ordnung, das Häkchen ist schon gesetzt. Aber es ist die schnellste Rückmeldung, die ich von dir bekommen kann: über ein paar Wochen sehe ich daran, ob die Belastung passt.
Was ich dir zugewiesen habe, erscheint als grüne Karte direkt nach der passenden Mahlzeit in deinem Tag — z. B. „Supplements · Abendessen · 0 / 2 genommen". Ein Tipp öffnet die Liste.
Dort tippst du jedes einzeln an: genommen. Noch einmal tippen nimmt es zurück. Bei jedem steht die Dosis und dein Wochenstand, z. B. 🗓 5/7 Tage.
Nimmst du etwas, das ich noch nicht eingetragen habe, geht das über + 💊 Supp in drei Schritten:
Dann „+ Zum Tag hinzufügen" — ab sofort steht es in deiner Tagesliste.
Selbst hinzugefügte Einträge kannst du in der Liste über ✕ wieder aus dem Tag nehmen.
Über + 🍽 Restaurant. Ganz oben steht „Dir bleiben heute" mit dem, was von deinen Kalorien, Eiweiß, Kohlenhydraten und Ballaststoffen heute noch offen ist. Alles Weitere rechnet gegen diesen Rest.
Zwei Wege rein:
Du bekommst bis zu drei Gerichte, die heute am besten passen — mit Makros und einer kurzen Begründung („deckt deinen offenen Eiweißbedarf", „bringt eine Pflanzenfamilie, die dir diese Woche noch fehlt"). Über „Ganze Karte anzeigen (n weitere)" siehst du alle.
Unter „So bestellst du's" stehen Umbau-Vorschläge zum Antippen — Beilage tauschen, Sauce weglassen, größere Proteinportion. Die Makros rechnen sich sofort neu, und du siehst, was der Umbau bringt.
„Das nehme ich" legt ein Gericht in den Korb; Getränke gehen über „Dazu". Unten läuft die Summe mit. „Fertig — als Mahlzeit loggen" schreibt alles als Mahlzeit in deinen Tag — passend zur Uhrzeit als Frühstück, Mittag, Abendessen oder Snack.
Solange du noch nicht geloggt hast, merkt sich die App deinen Besuch. Du kannst das Fenster zwischendurch schließen und den Nachtisch später dazunehmen.
Über + 🩺 Symptom. Hals kratzt, Knie zwickt, Schulter meldet sich — trag es ein, auch wenn es mit dem Training nichts zu tun hat. Über Wochen werden daraus Muster.
Dann „Symptom eintragen". Du kannst an einem Tag mehrere Einträge machen.
Über + 💬 Andreas — für alles, was in kein Feld passt. Ein Satz reicht: „Knie zwickt beim Treppensteigen", „nächste Woche im Urlaub", „Frage zum Plan".
Unter „Heute gesendet" siehst du, was heute schon rausgegangen ist — auch die Zeilen, die du bei Schlaf, Schritten oder Wasser mitgeschickt hast. Der kleine Chip links sagt dir, woher die Nachricht kam.
Über den violetten Knopf unter dem Schild. Alles darin ist freiwillig — du kannst auch nur einen Block ausfüllen.
Unten „Reflexion speichern". Es gibt einen Eintrag pro Tag: Wenn du morgens die Ziele schreibst und abends noch einmal öffnest, steht alles noch da und wird ergänzt.
Die Reflexion speist die Mindset-Säule deines Schildes — der Wert oben ändert sich direkt danach.
Drei Fenster zum Lesen. Hier trägst du nichts ein — sie zeigen dir, was aus deinen Einträgen geworden ist.
Über die Kachel unter den Makros. Sie zeigt zwei Zahlen: was du gegessen hast und was davon nutzbar ist — plus den Anteil in Prozent.
Der Hintergrund: Nicht jede Eiweißquelle liefert alle Aminosäuren im gleichen Verhältnis. Reis ist arm an Lysin, Hülsenfrüchte an Methionin — zusammen ergänzen sie sich. Die App rechnet das über den ganzen Tag, nicht pro Mahlzeit. Du musst also nicht in jeder Mahlzeit alles kombinieren.
Darunter stehen deine Eiweißquellen des Tages einzeln und ein Tipp, was das Profil heute noch abrunden würde.
Über den zweiten Knopf unter dem Schild. Der grüne Ring zeigt deine Vielfaltspunkte der letzten 7 Tage gegen dein Wochenziel. Daneben, wie viele verschiedene Pflanzen und wie viele botanische Familien das waren.
Darunter deine Familien als Chips, die geschätzten Ballaststoffe pro Tag als Balken — und unter „Fehlt diese Woche — bringt neue Familien" konkrete Vorschläge, die dir eine neue Familie bringen würden.
Die große Auswertung über die rollierenden letzten 7 Tage — die Grundlage für unser Gespräch. Der Reihe nach:
Blasse Punkte im Verlauf sind Tage mit auffällig wenigen Einträgen — sie zählen nicht in den Schnitt, damit ein halb erfasster Tag dein Bild nicht verzerrt. Der heutige Tag ist naturgemäß noch unvollständig.
Der Wert ganz oben ist kein Punktesystem und keine Note. Er fasst zusammen, wie rund dein Tag über die fünf Säulen läuft — und macht sichtbar, wo eine Lücke ist.
Trainingsreiz im richtigen Verhältnis zur Erholung.
Schlafdauer und Schlafqualität.
Geloggte Mahlzeiten und dein Supplement-Wochenschnitt.
Deine kleinen Zeilen — Wasser, Licht, Mobility, Wind-Down. Alltagsbewegung, Schritte und Sonne heben zusätzlich an.
Deine tägliche Reflexion — bewusst leicht gewichtet.
Die Hälfte deines Schild-Werts kommt aus dem gewichteten Schnitt aller fünf Säulen. Die andere Hälfte kommt allein aus der schwächsten der vier Kernsäulen — Training, Recovery, Ernährung, Habits.
Das ist so gebaut, weil man eine Lücke nicht wegtrainieren kann. Wer perfekt isst und trainiert, aber fünf Stunden schläft, bekommt kein volles Schild — und soll es auch nicht bekommen. Genau darauf schauen wir dann gemeinsam.
Mindset gehört bewusst nicht zu den Kernsäulen: Ein Tag ohne Reflexion kann dein Schild nicht nach unten binden. Es bewegt sich trotzdem leicht — Mindset geht mit 10 % in den Schnitt ein, eine ausgefüllte Reflexion hebt das Schild um rund zwei bis drei Prozentpunkte.
Damit du nicht raten musst, sagt die App es dir: Solange für heute kein Schlaf eingetragen ist, steht direkt unter dem Schild die Zeile „😴 Recovery rechnet neutral — noch kein Schlaf eingetragen". Ein Tipp darauf öffnet das Schlaf-Fenster. Sobald du eingetragen hast, ist die Zeile weg.
Es sind zwei Angaben, zehn Sekunden — und es ist der Unterschied zwischen einem Schild, das deinen Tag abbildet, und einem, das dir eine Lücke anzeigt, die keine ist.
Ein niedriger Wert am Morgen ist normal — der Tag hat ja noch nicht stattgefunden. Interessant ist der Verlauf über die Woche, den du unter „📊 Deine Woche" siehst. Fällt das Schild an einem trainingsfreien Tag, ist das kein Fehler, sondern Erholung.
Ein Punkt, den du auf „○ Heute nicht angesetzt" stellst, zählt nirgendwo mit — weder positiv noch negativ. Nutz das an Tagen, an denen etwas gar nicht auf dem Plan stand.
Die häufigsten Fragen — und was ich dir dazu sage.